Wenn die liebe zur Heimat niemals endet

Auch wenn man längst nicht mehr im Märkischen Viertel wohnt, lässt einen der Eindruck und das MVer/MVler Lebensgefühl nicht mehr so schnell los. Dies ist wohl auch so beim ehemaligen Bewohner Fabian, der seit 2002 aus dem Märkischen Viertel, nach Brandenburg an die Havel, gezogen ist. Das Heimatgefühl, verschwindet wohl auch nach 18 Jahren MV Abstinenz nicht wirklich und getreu dem Motto „Einmal MVer immer MVer“, hat sich der Fabian etwas wirklich interessantes, für seinen Garten, einfallen lassen.

Es folgt seine Nachricht an die MV Redaktion:
Hallo liebe Redaktion, ich suche auch noch Aufkleber mit dem alten MV Logo für meine Telefonzelle, hat das zufällig jemand noch irgendwo rumliegen? 🤷🏻‍♂️ Ich wohne nun seit 2002 leider nicht mehr im MV, sondern in Brandenburg an der Havel (Ortsteil Kirchmöser) und weil es einfach nicht machbar ist, mal eben schnell ins MV zu fahren, wollte ich es hier her an die Havel holen.
Habe mir eine alte Telefonzelle und sogar 3 Poller aus dem MV besorgt, denn ich baue mir, in meinem Garten, ein kleines Märkisches Viertel nach.
Habe sogar das Geländer von einer Stahlbau Firma nachbauen lassen und hoffe das noch so einiges dazukommt.

Was für eine schöne Idee, vielleicht finden sich noch ein paar passende Dinge an und es wird mal ein richtiges MV Museum draus. 🙂 Was macht die GESOBAU AG eigentlich aus der alten 3D Wandkarte vom Märkischen Viertel, die im ehemaligen Vermietungsbüro an der Wand hängt? Da könnte sich das nachfragen vielleicht lohnen. Wir freuen uns jedenfalls sehr, über die Kreativität, kommen auf jeden Fall in Zukunft mal vorbei und bringen gerne ein paar alte Fundstücke mit. Wer möchte darf gerne mithelfen, schreibt uns einfach an.

Von Lux

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