Das Land Berlin stellte 2021 eine Summe von 1.000.000 Euro für Trinkbrunnen zur Verfügung

Seit 30 Jahren, errichten die Berliner Wasserbetriebe Trinkwasserspender, die ursprünglich zur Netzspülung gedacht waren. Heute sollen sie die Lebensqualität verbessern und mittlerweile gibt es eine stolze Anzahl von 180 in der Stadt.
Einen haben wir hier im Märkischen Viertel, in der Nähe des Skateparks (Senftenberger Ring/Straupitzer Steig) und seit Mai 2021 läuft der auch schon. Im Hochsommer besteht hier bestimmt große Nachfrage bei jung und alt, sei es durch Sportliche Aktivitäten oder nach/vor dem Einkaufen.

Das ganze soll nicht nur zur Steigerung der Lebensqualität dienen, sondern auch dem Erhalt um der Umwelt.

Info für die durstigen – Zur Zeit werden hier die Leitungen gespült und Proben genommen und das ist ganz normal. Dies geschieht also regelmäßig, nach dem Einschalten des Wasserspenders, nach der Winterpause. Wir wünschen euch einen schönen Sommer, wenn er denn da ist. Das Foto haben wir am 6.4.2022 geschossen.


Während ein Liter Leitungswasser nicht mal ein halbes Gramm CO2 verursacht „ausstößt“, „vervielhundertfacht“ es sich (laut bwb.de) bei gekauften Mineralwässern. Trinkwasserspender sollen auch der Vermüllung von Städten und letztendlich auch den Meeren gegensteuern. Ob der Wasserspender hier bei uns im Viertel zukünftig durchgehend läuft, oder sich zu bestimmten Zeiten spült, können wir leider bis jetzt noch nicht sagen. Auch nicht, ob das ganze von den Bewohnern überhaupt angenommen wird.
Alle Trinkbrunnen Berlins, könnt ihr euch hier auf der Karte anzeigen lassen, dort findet ihr übrigens noch viele Weitere Informationen zum Thema: Berliner Wasserbetriebe und hier haben wir ein Ein YouTube Video zum Thema gefunden.

Noch am 6.4.22 haben wir über die diesjährige Inbetriebnahme berichtet und schon ein paar Tage später hat sich jemand kreativ dran ausgelassen. Das ist jetzt mehr Springbrunnen, statt Trinkbrunnen, mal sehen wann es wieder läuft, gemeldet wurde das laut Leser-Info bereits.

Wir bedanken uns beim Leser Lars, für das Foto, es erreichte uns via Facebook.

Von Lux

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