Eine wichtige Stätte im Märkischen Viertel steht vor einem unsicheren Schicksal: Die Sporthalle in der Treuenbrietzener Straße 36 könnte bald der Vergangenheit angehören. Die Nachricht vom drohenden Abriss hat Besorgnis und Bedauern unter den Bewohnern ausgelöst.

Michael Schlehuber betreibt seit 40 Jahren die Sporthalle und hat damit einen Ort geschaffen, der nicht nur für Sport und Freizeit dient, sondern auch eine soziale und integrative Funktion im Viertel erfüllt. Sein Lebenswerk „Squash Tennis Nord“ hat sich als Treffpunkt für Menschen aus über 120 Nationen etabliert.

Pläne diese Sporthalle abzureißen, wurden vor einiger Zeit bekannt. Fotos, die uns von „Kiez im Visier“ (https://instagram.com/kiez_im_visier) zugeschickt wurden, zeigen die abgesperrte Halle, die bald Geschichte sein könnte.

Die Diskussion um den Abriss wirft Fragen auf, warum eine sozial und gesellschaftlich geschätzte Sportstätte einer Nachverdichtung weichen soll, insbesondere in einem Viertel, das bereits vergleichsweise dicht bebaut ist.

Alternativen zum Abriss wurden vorgeschlagen, die den Erhalt dieser wichtigen sozialen Einrichtung ermöglichen könnten. Der drohende Abriss der Halle ruft nach einer breiteren Diskussion über die Zukunft und die Prioritäten der Stadtplanung im Märkischen Viertel.

Das Schicksal dieser Sporthalle steht stellvertretend für größere Debatten über Stadtentwicklung und Lebensqualität in urbanen Gebieten.

Hinweis: Weitere Informationen und Hintergründe finden sich im Beitrag der taz hier.


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Von Lux

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