Am Rand des Märkischen Viertels beginnt die offene Landschaft

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Der Weg vom Märkischen Viertel zur Lübarser Höhe ist kurz. Ein paar Minuten aus der Großwohnsiedlung heraus und das Uimfeld verändert sich komplett. Die Häuser stehen plötzlich hinter Feldern, Gräsern und Gehölzen. Dieser Übergang macht unseren Wohnort so besonders.

Wir Viertelreporter waren am Sonntag an der Lübarser Höhe unterwegs, die im Volksmund oft Müllberg genannt wird. Entstanden sind Aufnahmen von Wiesen, Blüten, Insekten, einem Greifvogel über der Fläche und dem Blick zurück zum Märkischen Viertel.

Die Lübarser Höhe gehört zum Freizeit und Erholungspark Lübars. Der Park liegt im Süden von Lübars, direkt am Rand des Märkischen Viertels. Er entstand ab 1975 als Ergänzung zur dicht bebauten Großsiedlung. Das Gelände umfasst knapp 40 Hektar. Die Lübarser Höhe ist ein künstlicher Hügel und gilt mit 85,3 Metern als höchster Punkt Reinickendorfs.

Dass viele Menschen den Ort bis heute Müllberg nennen, hat einen Grund. Auf dem Gelände befand sich früher eine Hausmülldeponie, die von 1957 bis 1981 betrieben wurde. Aus dieser Fläche wurde später eine Freizeit und Erholungsanlage mit Wegen, Wiesen, Aussichtspunkten und Flächen für Sport und Aufenthalt.

Die Lübarser Höhe ist kein Ausflugsziel weit außerhalb. Sie beginnt quasi direkt vor unserer Haustür.

Die Beitragsgrafik ist eine Künstlerische Darstellung – Die mittlere aufnahme vom Greifvogel wurde digital hochskaliert.

VonLux

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