Werde Viertelreporter: Geschichten unseres Viertels

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Dank der starken Rückendeckung durch das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ können Herzensprojekte entstehen, die unser Viertel wärmer und lebendiger machen.

Hallo zusammen, mein Name ist Lux, und ich lebe, genau wie ihr, hier im Märkischen Viertel. Über die Jahre habe ich die Webseite märkischesviertel.de und die dazugehörigen Netzwerke aufgebaut, um Informationen, Geschichten und Themen aus unserem Viertel zusammenzubringen.

Diese Initiative begann als mein sogenanntes Spezialinteresse und ist heute zu meiner Lebensaufgabe geworden. Ich habe eine Autismus-Spektrum-Störung. Anders als allgemeinen bekannt, möchten Menschen mit Autismus sozial sein und auch Freunde haben, stoßen jedoch oft auf große Herausforderungen in der intuitiven Interaktion. Die Arbeit im Viertel gibt mir die Möglichkeit, auf eine Art und Weise mit euch allen zu interagieren, die für mich Sinn ergibt und dabei das Viertel zu unterstützen. Helfen, informieren und unterhalten, niemand soll sich durch meine Beiträge belästigt fühlen. Meine Arbeit hier mache ich mit großer Leidenschaft neben meinem regulären Beruf, da sie mir eine erfüllende Möglichkeit bietet, aktiv zur Gemeinschaft beizutragen.

Orte wie das Märkische braucht engagierte Viertelreporter

Ich habe im Juni 2024 ein Projekt gestartet und erhalte nun die nötige Unterstützung, um meine Arbeit langfristig weiterzuführen. Jeden Dienstag, von 9:00 bis 11:00 Uhr, bin ich im Ribbeck-Haus und jeden Mittwoch, von 14:00 bis 16:00 Uhr (Viertelpunkt am Blixen), im Märkischen Zentrum ansprechbar, um direkt mit euch in Kontakt zu treten und eure Anliegen zu besprechen. Ich suche fortlaufend engagierte Viertelreporter die Lust haben, mit mir Geschichten aus unserem Viertel zu erzählen, die Bewohner zu informieren und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Hilf mit, unser Viertel noch enger zusammenzubringen, erfahre mehr über unabhängigen Journalismus mit Sinn und verbessere deine digitalen Fähigkeiten. Verwirkliche deine eigenen Ideen und setze sie in die Tat um oder Lerne Nachbarn kennen, die Du sonst vielleicht nie getroffen hättest.

Was macht ein Viertelreporter?
Ein Viertelreporter berichtet über das, was hier bei uns passiert. Ob spannende Veranstaltungen, interessante Menschen oder wichtige Ereignisse, du hältst unsere Nachbarschaft auf dem Laufenden. Ich heiße alle herzlich willkommen, egal ob du einfach mal reinschnuppern möchtest oder gleich eigene Themen mitbringst.

Wen suche ich?
Jeden. Egal ob jung oder alt, ob du schon lange hier wohnst oder gerade erst zugezogen bist. Ich freue mich über Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Interessen. Besonders willkommen sind auch diejenigen, die sich sozial engagieren wollen, inklusive Menschen mit Beeinträchtigungen oder Lese-Rechtschreibstörungen.

Was musst du mitbringen?
Deine Kreativität und dein Handy. Falls du keins hast, helfe ich dir weiter. Engagierte Ehrenamtliche Viertelreporter bekommen von mir selbstverständlich alles, was sie für ihre Arbeit brauchen.

Viertelreporter Treffpunkt

Seit Juli gibt es einen festen Treffpunkt im Stadtteilzentrum im Ribbeck-Haus (Senftenberger Ring 54) sowie im Viertelpunkt im Märkischen Zentrum. Hier können wir uns austauschen, Artikel und Themen besprechen, planen und schreiben.

Wenn nötig, mache ich dich fit im manuellen Umgang mit digitalen Spiegelreflexkameras und zeige dir, wie du sie am besten einsetzt. Das Handy reicht aber für die Arbeit hier vollkommen aus. Ich möchte nicht nur unterstützen, sondern auch motivieren, aktiv an der Gestaltung unserer Viertel-Nachrichten mitzuwirken.


Wie kannst Du mitmachen?

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Sende mir hier eine Nachricht. Ich freue mich darauf, von Dir zu hören und gemeinsam unser Märkisches Viertel zu einem noch lebendigeren und spannenderen Ort zu machen:


    Diese Viertelreporter engagieren sich für das Viertel:

    • Lux, Matze & Sabrina – Die Gesichter und treibenden Kräfte hinter der Plattform, stets auf der Suche nach den Geschichten, die das Viertel bewegen.
    • „Kiez im Visier“ (Thomas) – Ein erfahrener Fotograf, der das Viertel mit seiner Kamera dokumentiert und die kleinen, oft übersehenen Momente einfängt.
    • Karin – Mit einem Gespür für Worte, sei es als Schreiberin oder in dichterischer Form, bringt sie die Atmosphäre des Viertels in Texte.
    • Mariusz – Neu im Team und zukünftig für Tonproduktionen, Audiopostproduktion und Sounddesign im Einsatz – ob für Videos, Dokumentationen oder besondere Projekte.
    • Devo – Recherchiert Musiker aus dem Viertel, bringt Hintergrundinfos zu Musikvideos, ermöglicht Interviews mit bekannten Acts und Newcomern und hilft, die Musikszene im Märkischen Viertel sichtbarer zu machen.

    Doch wir sind nicht allein. Viele engagierte Menschen tragen mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen dazu bei, dass unsere Seite lebendig bleibt:

    Bobby hält uns immer wieder mit Neuigkeiten und Veranstaltungshinweisen auf dem Laufenden,
    Hilmar setzt sich aktiv für den Tierschutz ein,
    Conrad und weitere „Drohnenpiloten“ liefert eindrucksvolle Luftaufnahmen, u.a
    Moni und Rosi fangen besondere Momente mit der Kamera ein,
    Rundflüge über Berlin schafft beeindruckende Perspektiven von oben. Und dann gibt es Menschen wie
    Michael Dietmann, der sich immer wieder aktiv einsetzt und nachweislich Veränderungen umsetzt.

    Viele weitere helfen uns regelmäßig mit Fotos, Informationen oder wertvollen Tipps. Wir können nicht alle hier nennen, aber jede und jeder Einzelne trägt dazu bei, dass unser Viertel sichtbar bleibt. Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit mehr. In Zeiten, in denen viele mit Arbeit, Familie und Alltag jonglieren, wird es immer schwerer, Menschen zu finden, die ihre Zeit und Energie für eine gute Sache einsetzen. Doch genau das tun wir und das aus Leidenschaft fürs Märkische Viertel.


    Deine Stimme fürs Viertel
    Gemeinschaft entsteht durch geteilte Geschichten. Jede Stimme zählt, jede Perspektive bereichert. Gemeinsam machen wir das Märkische Viertel lebendig.
    Ob Nachbarschaft und Zusammenhalt, philosophische Gedanken, Kunst und Kreativität, witzige Anekdoten oder bewegende Lebensgeschichten – hier ist Platz für alles, was uns verbindet. Schreib über das, was dich bewegt, lass Gedanken fließen und zeig, dass unser Viertel mehr ist als Beton.
    Dieses Projekt ist eine Plattform für Ideen, Erlebnisse und Inspiration. Mach mit und bring deine Sicht auf das Märkische Viertel ein.
    Den Song inklusive Text, wurde vom Musikdienst Suno automatisiert erstellt. Es ist ein Dienst, der es jedem ermöglicht, mithilfe künstlicher Intelligenz eigene Musik zu komponieren. Ein spannendes Tool, das Musikschaffenden neue Wege eröffnet. Es nutzt fortschrittliche KI-Technologie, trainiert mit einem umfangreichen Datensatz aus verschiedenen Musikstücken.
    Viertelreporter bei der Arbeit, stets auf der Suche nach Geschichten und Angeboten, die das Leben hier bereichern. Denn die Vielfalt der Menschen und Unternehmen im Viertel verdient Gehör. Das Foto wurde vor der Zelle am Wilhelmsruher Damm (gegenüber dem Märkischen Zentrum) geschossen.
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    Hast du im Alltag schon etwas erlebt, das dir im Kopf geblieben ist? Vielleicht eine skurrile Begegnung, ein Problem, das dringend gelöst werden muss, oder eine Anekdote, die zum Nachdenken anregt? Egal, ob es um spannende Geschichten aus der Nachbarschaft, witzige oder auch ernste Momente geht wir suchen genau solche Berichte, die das Leben hier im Viertel widerspiegeln.
    Wir haben uns nicht wild auf dem Dach ausgetobt. Die Beitragsgrafik entstand während eines offiziellen Besuchs der Dachterrasse (Atelier) am Senftenberger Ring. Dankeschön an die GESOBAU AG.

    Deine Stimme zählt. Werde Teil unseres Teams und erzähle die Geschichten, die das Märkische Viertel ausmachen.

    Ganz liebe Grüße Lux von märkischesviertel.de

    „Das Projekt „Viertelreporter:in“ wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten, unter Beteiligung der Gesobau AG.“

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