Es wird wohl niemanden entgangen sein, dass sich das Einkaufserlebnis im Märkischen Zentrum stark verändert hat. Kurz gesagt, hier ist nichts mehr wie es war und die Wandlung ist im vollen Gange. Auf 80.000m2 entsteht hier ein gigantisches Einkaufscenter, mit neuen Ladenflächen, die größte überdachte Markthalle Berlins und einen Wohnturm der alle anderen Wohnhäuser im Märkischen Viertel überragen wird. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, muss jeder für dich entscheiden, wir heißen die Veränderung jedenfalls willkommen. Auf der Stelle treten bringt einen nicht weiter und so wie es jetzt ist sollte es besser nicht bleiben. Infos darüber, wie es in Zukunft aussehen soll, findet ihr hier. Das Management hat übrigens eine Webcam auf dem Wohnhaus (Langer Jammer) platziert und diese findet ihr auch auf der Internetseite (Eine Zeitraffer-Aufnahme von Anfang 2020-2021 könnt ihr euch dort auch ansehen).
Unsere lieben Leserinnen/Leser und wir, haben die Arbeiten für euch dokumentiert und nun möchten wir die Schritte des Umbaus mit allen teilen. Es gibt so viele Menschen, die nicht mehr hier leben und sich trotzdem für ihre alte Heimat interessieren. Das Album wird regelmäßig aktualisiert.

Schaut am besten immer mal wieder rein, wir aktualisieren das Album regelmäßig. Euch viel Spaß bei der Dokumentation in Bildern, die „aktuellsten“ Beiträge stehen immer ganz oben:

Juli 2021:

Status-Update von der größten Baustelle im Märkischen Viertel. Wir bedanken uns beim Clemex für den interessanten Einblick. Geschossen wurde das Foto wahrscheinlich vom Parkhaus, Märkische Zeile aus.

Juni 2021:

Die Räumungsarbeiten, im Juni, festgehalten von den Lesern Rainer, Dennis, Michael und uns selber. Wir sagen herzlichen Dank und teilen die Aufnahmen gerne mit euch allen:

Mai 2021

Übersicht der Bauarbeiten im Mai, festgehalten überwiegend vom Fotografen Thomas, vielen lieben Dank dafür.

April 2021

Was vom Hochhaus im Märkischen Zentrum übrig blieb, ein riesiger Schutthaufen. Dieser wurde im April nach und nach abgetragen.

März 2021

Lebe wohl altes graues Hochhaus. Im März verschwand der letzte noch übrig gebliebene Teil, des alten Märkischen Zentrums für immer. Uns erreichten so viele Fotos vom Abriss, leider konnten wir hier nicht alle hinzufügen.

Februar 2021

Im Februar begann der wohl spektakulärste Teil der Abrissarbeiten. Die Außenfassaden vom Wohnhaus wurden stück für Stück abgetragen:

Eine Video-Dokumentation von Marina. Einfach klasse geworden, danke.

Januar 2021

Dezember 2020

Die Entsorgung von Wert-, Schad- und Giftstoffen, aus dem Wohngebäude läuft auf Hochtouren. Ab und an Kreist der Quadrocopter vom Märkischen Zentrum in der Luft, um den Baufortschritt zu dokumentieren:

November 2020

Im November verließ uns das Gebäude, in dem sich die Berliner Sparkasse befand komplett und die Arbeiten konzentrierten sich anschließend auf den Teil, in dem damals Penny, das Zoogeschäft usw. gewesen ist. Der neue Anbau, südlich vom Ärztehaus (Senftenberger Ring 7), bekam ein schickes „MQ“ (Märkisches Quartier) Logo verpasst:

Oktober 2020

In diesem Gang befand sich einst Ernsting’s family, die Theaterkasse, Hussel usw. und im Oktober wurde er dem Erdboden gleich gemacht. Links am Wohnhaus wurde eine Schutzplane am Gerüst angebracht, um Personen (aber auch den Neubau) vor Steinschlag und Staub zu schützen:

September 2020

Ein Teil vom ehemaligen Märkischen Zentrum ist bereits komplett verschwunden. Am Wohnhaus, welches zu dem Zeitpunkt entkernt wird, befindet sich ein Außenaufzug. Sonderabfälle und Schadstoffe werden umweltgerecht, in speziellen Behältern (Säcken) abtransportiert. Das Ärztehaus am Senftenberger Ring bekam einen Anbau (Senftenberger Ring 7):

August 2020

Im August starteten auch die Vorbereitungen für die Sanierung des ehemaligen Gesobau AG Hauptgebäudes. Zukünftig wird das ein Wohnhaus, ok teile davon (westlicher Seiteneingang) sind es schon immer gewesen.

Juli 2020

Aus der Luft wird das ganze ausmaß des Umbaus deutlich. Dabei ist das erst der Anfang. Wir bedanken uns beim Thomas (sein Instagram Profil) für die Aufnahmen:

Juni 2020

Im Juni musste die Fassade von Ristaurante am Brunnenplatz dran glauben, das Gebäude gegenüber Saturn wurde stück für Stück zerlegt und die Überdachung in der Robinienallee zurückgebaut:

Mai 2020

In diesem Monat verließ und der alte Brunnen für immer, da er laut Management nicht mehr restaurierbar war. Allmählich begann auch die Bauarbeiten vom inneren Bereich, zwischen Rubinienallee und Brunnenpassage:

April 2020

Schon im April war der gesamte Brunnenplatz und innerer Bereich des Märkischen Zentrums nicht mehr begehbar. Die Absperrung verläuft seit dem, entlang des ehemaligen Geschäfts H&M (heute KiK):

Eine Video-Dokumentation von Marina. Vielen lieben Dank für die tollen Arbeit.

März 2020

Schweres Gerät wurde herangeschafft und die Überdachung am ehemaligen DM Markt entfernt. Plakate, mit der Aufschrift „Wir kriegen alles klein“ wurden angebracht und der Brunnenplatz bis zur Hälfte abgesperrt.

Februar 2020

Die Vorbereitungen und Start der großen Umbaumaßnahmen, begannen im Februar 2020. Die Bäume auf dem Marktplatz wurden entfernt und der Brunnenplatz für den Abriss vorbereitet. zu dem Zeitpunkt war der Plan, den Brunnen zu restaurieren und nach Beendigung des Umbaus wieder aufzustellen:

Januar 2020

Es ist leer geworden im Märkischen Zentrum, scheint die Ruhe vor dem Sturm gewesen zu sein:

Von Lux

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