Fotorestaurierung Wir möchten Erinnerungen wecken und den neuen Bewohnern ermöglichen, sich einen Eindruck vom Märkischen Viertel zu machen, als sich das meckern noch so richtig gelohnt hat. Denn was man auf den alten Schwarz-Weiß-Aufnahmen nicht immer richtig vermittelt bekommt ist, früher war nicht alles besser und trotzdem war nicht alles grau im Märkischen Viertel. Bei den Fotos in diesem Beitrag, handelte es sich ursprünglich um reine „Schwarz-Weiß-Fotos“, die wir mit Hilfe von Bearbeitungs-Programmen und Maschinellem Lernen, eingefärbt haben. So erhält man einen realistischeren Eindruck, wie es hier damals ausgesehen hat. Alle Fotos wurden von uns also stark bearbeitet/restauriert und stellen eigene Kreationen da. Eine Information/Verlinkung zum Urheber, findet ihr unter den jeweiligen Fotos. Falls sich jetzt, trotz unserer künstlerischen Arbeit und unserem gut gemeinten Hintergrundgedanken, jemand gestört fühlt, weil sein Werk hier abgeändert präsentiert wird, bitte einfach bei uns melden und wir entfernen den Betreffenden Eintrag kommentarlos.

Das Original des Fotos, erreichte uns in schwarz-weiß und etwas geringerer Auflösung. Hier geht es zum Original – Quelle: Ullstein
Dieses Foto erreichte uns heute in schwarz-weiß und geringer Auflösung. Wir haben uns mal wieder für euch die Mühe gemacht und es eingefärbt, hochskaliert und nachbearbeitet. Das Original stammt von folgender Internetseite: spielplatztreff.de
Die heutige Aufnahme, haben wir der Carola zu verdanken. Fotografiert wurde es aus dem Fenster heraus (Quickborner Straße 75), wahrscheinlich Anfang der 1980er Jahre. Das Foto erreichte uns in Farbe. Wir haben die Farben nur etwas aufgefrischt und Bildfehler/Kratzer und staub entfernt. Hier geht es zum Original.
Der „Lange Jammer“ zur Zeit der Entstehung. Wir blicken auf die Einmündung Wilhlemsruher Damm/Senftenberger Ring. Das Original-Foto erreichte uns in schwarz-weiß und leider ohne weitere Beschriftung. Quelle des Originals: unbekannt
Ein Protests von Malern im Jahr 1970. Aufgenommen wurde das im Märkischen Viertel als Schwarz-Weiß-Foto. Wir haben es für euch hochskaliert, eingefärbt und aufbereitet. Quelle: Henschel-Fotobestand – https://berlin.museum-digital.de/index.php?t=objekt&oges=44604
Ein riesen Dankeschön senden wir an den treuen Leser Rainer, für dieses Fundstück aus der Mottenkiste. Geschossen hat er das Foto selber vor 50 Jahren (1971), am Senftenberger Ring (MAX Genossenschaft). Es erreichte uns als Farbfoto, wir haben es jedoch etwas hochskaliert und neu zugeschnitten (erweitert). Quelle: Leser Rainer S.
Eröffnung der Straßenbahn in Wittenau. Geschossen wurde das Original-Foto vor 110 Jahren (1911). Das Original dieses Fotos erreichte uns in geringer Auflösung und in schwarz-weiß. Wir haben es mit Hilfe von einem künstlichen neuronalen Netz hochskaliert, eingefärbt und anschließend nachbearbeitet. Quelle: http://www.wittenauer-geschichte.de/4.html
Wir bedanken uns beim Leser Gross S. für das tolle Fundstück aus dem Berliner Wochenblatt. Geschossenwurdeesim Märkischen Zentrum (Sandkrug). Das Original-Foto erreichte uns leider etwas zerrissen und verblasst. Daher passt es perfekt in diese Rubrik und wurde von uns aufbereitet. Quelle des Originals: Berliner Wochenblatt
Diese Aufnahme stammt nicht aus unserem Märkischen Viertel, sondern Wittenau (Am Göscheplatz). Das Original dieses Fotos erreichte uns in sehr geringer Auflösung und in schwarz-weiß. Wir haben es mit Hilfe von einem neuronalen Netz hochskaliert, eingefärbt und anschließend nachbearbeitet. Quelle: http://www.wittenauer-geschichte.de/4.html
Das große Richtfest im Märkischen Viertel, am Wilhelmsruher Damm. Wir blicken auf die Gebäude an der Kreuzung Wilhelmsruher Damm/Treuenbrietzener Straße. Es erreichte uns in geringer Auflösung und schwarz-weiß per Email. Quelle des Originals: leider noch unbekannt
Wieder werfen wir ein Blick auf das Märkische Zentrum und wie es einst ausgesehen hat. Die Original Schwarz-Weiß-Aufnahme wurde in den 70ern geschossen, wir haben es für euch hochskaliert und eingefärbt. Hier geht es zum Original: Quelle: https://picclick.de/Berlin-Reinickendorf-Einkaufszentrum-M%C3%A4rkisches-Viertel-123504327089.html
Wir bedanken uns herzlich, bei Frau Schäfer, für das alte Foto aus dem Märkischen Zentrum. Sie arbeitet seit 1974, bis heute in der Großkreuz-Apotheke, diese ist links im Bild zu sehen und befindet sich heute an der Bushaltestelle Märkische Zeile.
Wir haben das Foto eingefärbt und nachbearbeitet, die Originalaufnahme war etwas verblasst. Klickt hier um das Original zu betrachten – Quelle: Familie Schäfer
Wir blicken auf ein altes Foto, aus der Finsterwalder Straße 98 und im Hintergrund die Hausnummern 90/92/94 und ein Stückchen 102. Das Foto erreichte uns vor einiger Zeit in extrem schlechter Auflösung und leider ist uns der Name des Fotografen entfallen. Jedenfalls stammt das Original, des Fotos, von einem Leser/einer Leserin unseres Facebook-Blogs. Bitte mal melden zum Nachtragen.
Dieses Foto ist, im Jahr 1963, auf der Pressekonferenz über das Thema „Märkisches Zentrum“ geschossen worden. Ursprünglich handelt es sich um ein Schwarz-Weiß-Foto, wir haben es für euch restauriert. Quelle: http://www.hans-bandel.de/index.php/projekte/realisierte-projekte/siedlungen/maerkisches-viertel-ladenzentrum
Dieses Foto erreichte uns als Schwarz-Weiß-Aufnahme mit extrem schlechter Auflösung. Wir haben uns die Mühe gemacht und es für euch restauriert. Die Quelle des Originals ist leider unbekannt, falls jemand mehr weiß, bitte einfach kommentieren und wir tragen das nach.
Wir befinden uns auf der Oranienburger Straße, direkt am nördlichen Ausgang vom S-Bahnhof Wittneau. Das Foto wurde wohl in den 1930er Jahren geschossen. Es erreichte uns in geringer Auflösung und schwarz-weiß. Wir haben uns die Mühe gemacht , es hochskaliert und eingefärbt. Quelle des Originals: http://www.wittenauer-geschichte.de/resources/_wsb_497x312_1900er+Jahre+-+Wittenau$2C+Oranienburger+Stra$C3$9Fe.jpg
Dieses Foto wurde, zur Zeit (1968) der Entstehung, im Märkischen Zentrum geschossen. Es erreichte uns als Schwarz-Weiß-Foto, in geringer Auflösung und mit vielen Bildfehlern. Wir haben es für euch restauriert. Quelle: https://picclick.de/Orginal-Negativ-Berlin-Reinickendorf-Wittenau-Neubau-MV-114570149821.html
Die alte Pferdebahn in Wittenau. Wo genau das Foto geschossen wurde, lässt sich kaum noch erahnen. Das schwarz-weiß-Foto erreichte uns in schlechter Auflösung. Quelle: http://wittenauer-geschichte.de/4.html
Hier haben wir ein Foto aus dem Senftenberger Ring. Geschossen wurde es im Jahr 1987, leider ist das die einzige Info die uns zum Original vorliegt. Es erreichte uns per Nachricht, in schlechter Qualität und schwarz-weiß. Quelle: Leider unbekannt.
Laut der Beschriftung, des Original-Fotos, blicken wir hier auf den Grenzstreifen am Dannenwalder Weg. Mit Sicherheit bestätigen können wir es nicht, aber wir glauben der Beschreibung mal. Das Foto wurde von uns eingefärbt und hochskaliert. Quelle des Originals: https://www.picclickimg.com/d/l400/pict/132508845389
Das Seggeluchbecken, zur Zeit der Entstehung des Viertels, wir bedanken uns recht herzlich für das alte Foto. Hier geht es zum original Schwarz-Weiß-Foto. Quelle: Leser Ditsche M.
Der 22E, keine Ahnung zu welchem Zeitpunkt der im Märkischen Viertel fuhr. Vielleicht weiß es ja einer unserer schlauen Leser. Wir haben es leider ohne weitere Beschriftung, in schwarz-weiß, zugeschickt bekommen. Quelle des Originals: leider unbekannt
Der Tramper Weg 1, aufgenommen im Jahr 1968. Vielleicht erkennt sich ja jemand auf dem Foto wieder. Das Original erreichte uns als Schwarz-Weiß-Foto und wir haben es für euch eingefärbt. Quelle des Originals: Werner-Düttmann-Archiv
Das Seggeluchbecken, wahrscheinlich in den 80er Jahren. Wir bedanken uns beim Leser Markus H. er hat uns das Foto nämlich zugeschickt gehabt. Zwar nicht in schwarz-weiß, doch etwas aufgepeppt haben wir das trotzdem.
Das Original, dieses Fotos, stammt aus der Berliner Woche, ist aber überhaupt nicht vergleichbar mit der von uns restaurierten Version. Wir bedanken uns bei Yvonne, für das Fundstück. Quelle: Berliner Woche
Wir bedanken uns beim Marvin, für das schöne Foto aus längst vergangener Zeit. Auch dieses erreichte uns in geringer Auflösung, schwarz-weiß und ohne weitere Angaben. Quelle des Originals ist leider unbekannt.
Dieses Foto haben wir der Ricarda zu verdanken. Sie hatte es uns vor einiger Zeit, in schwarz-weiß zugeschickt. Hier geht es zum Original-Foto
Der sogenannte Maxhof, vor vielen vielen Jahren. Quelle des Original Fotos in schwarz-weiß: Foto LFB Schwarz – orniberlin.de
Hier haben wir ein Foto, aus dem Jahr 1985, welches uns in schwarz-weiß und echt schlechter Qualität erreichte. Quelle: Landesarchiv – Wolfgang Albrecht
Dieses Foto wurde vor vielen Jahren im Straupitzer Steig, im Märkischen Zentrum geschossen. Quelle des Original Fotos in schwarz-weiß: Foto LFB Schwarz – orniberlin.de
Das heutige Foto wurde vor vielen Jahren am Dannenwalder Weg 196 geschossen. Hier geht es zum Original (Schwarz-Weiß-Foto), wir bedanken uns beim Leser Ditsche M. für das schöne Fundstück.
Wir blicken auf das Wohnhaus am Wilhelsmruher Damm 173 bis 185, zur Zeit der Entstehung (1967). Das Original Schwaz-Weiß-Foto erreichte uns via Instagram. Quelle: Bauwelt 1967 Heft 46/47
Hier haben wir ein altes Foto vom Mauerweg ausgegraben. Geschossen wurde es, von einem unbekannten Fotografen in schwarz-weiß, zur Zeit als die Berliner Mauer noch existiert hat. Quelle des Originals: leider unbekannt
Dieses Foto wurde vor vielen vielen Jahren, wahrscheinlich in der Tiefenseer Straße geschossen. Das Original Schwarz-Weiß-Foto erreichte uns per Email, ohne weitere Beschriftung. Quelle: daher leider unbekannt
Dieses Foto, erreichte uns als Schwarz-Weiß-Foto und wurde vor langer Zeit am Dannenwalder Weg geschossen. Quelle: Gesobau AG – Straßenplakat zum 50 Jährigen Jubiläum vom Märkischen Viertel.
Hier ist ein Foto aus dem Märkischen Zentrum. Geschossen wurde es vor langer Zeit und erreichte uns als Schwarz-Weiß-Aufnahme. Wir haben das dann mal für euch etwas aufgepeppt. Quelle des Originals: leider unbekannt
Der Spielplatz in der Tiefenseer Straße und im Hintergrund die Hausnummern 11/13 (Ein stückchen Dannenwalder Weg 190 und 192). Das Original erreichte uns in schwarz-weiß, schlechter Qualität und ohne Beschriftung. Quelle: leider unbekannt
Wir blicken auf die Treuenbrietzener Straße, doch geschossen wurde das Foto im Jahr 1981. Das Original, also die Schwarz-Weiß-Aufnahme stammt von folgender Internetseite. Quelle: akg Images
Dieses Foto wurde im Sommer 1974, am Wilhelmsruher Damm 152, mit Bick zur Nummer 158 geschossen. Auch dieses Foto erreichte uns als Schwarz-Weiß-Foto und wurde von uns restauriert. Quelle des Originals: Bildarchiv Foto Marburg – Hier geht es zum Original Foto.
Das Ev. Pfarramt Apostel-Johannes-Gemeinde, am Dannenwalder Weg. Das Original, also das Schwarz-Weiß-Foto, wurde zur Zeit der Entstehung des Märkischen Viertels geschossen. Quelle: leider unbekannt
Riesen Dank an Gordito S., für das uralte Foto aus dem Senftenberger Ring. Das Original, in schlechterer Qualität, erreichts uns gestern Abend. Falls sich jetzt jemand fragt, wie das denn ausgesehen hat, klickt dazu hier.
Wir blicken auf die Einmündung Wilhelmsruher Damm/Senftenberger Ring, als es noch ein Kino im Märkischen Viertel gegeben hat. Das Foto lag uns eigentlich in geringer Auflösung und schwarz-weiß vor. Wir haben das Foto, mithilfe von KI gestützten Upscaling und einfärben, für euch restauriert. Quelle des Originals: leider unbekannt
Wir blicken auf den alten Fußball- und Basketballplatz, am Dannenwalder Weg 178. Diesen gibt es so heute gar nicht mehr. Quelle: leider unbekannt, das Original erreichte uns ohne Beschriftung, in schwarz-weiß.
Der Wilhelmsruher Damm, zur Zeit der Entstehung vom Märkischen Viertel. Das Foto wurde vor langer Zeit, direkt vor dem Haupteingang vom Märkischen Zentrum, in Richtung Postbrücke geschossen. Leider wissen wir nicht von wem das Foto stammt, es erreichte uns als Schwaz-Weiß-Foto, ohne weitere Beschriftung. Quelle: unbekannt
Ein Modell vom Märkischen Viertel, lange vor Entstehung des Viertels. Auf der rechten Seite hängen Fotos von den vielen Architekten. Darunter sehen wir Wohnhäuser, der Treuenbrietzener/Quickborner Straße, die so nicht umgesetzt wurden. Quelle des Originals: leider unbekannt, es erreichte uns in schwarz-weiß und geringer Auflösung
Dieses Foto wurde vor langer Zeit am Senftenberger Ring geschossen und erreicht hat es uns als Schwarz-Weiß-Aufnahme. Wann und von wem es geschossen wurde, wissen wir leider nicht. Quelle des Originals: unbekannt
Das Original des Fotos, haben wir unserem Leser Ditsche M. zu verdanken. Geschossen wurde es am Fontaneplatz, mit Blickrichtung Wilhelmsruher Damm. Quelle: Ditsche M
Das alte Gebäude der Bettina-von-Arnim-Schule, oder hieß sie da sogar noch anders? Vielleicht weiß ja jemand mehr. Wir können jedenfalls, nicht viel zum Foto sagen, es erreichte uns per Mail (als Schwarz-Weiß-Bild). Quelle des Originals: leider unbekannt
Der Wilhelmsruher Damm, als dieser noch keine richtige Straße war. Das Foto, also die original Schwarz-Weiß-Aufnahme, wurde lange vor der Entstehung des Märkischen Viertels geschossen. Geteilt hatten wir das auch schon mal, doch jetzt noch mal etwas verschönert und Fehler behoben. Quelle: Leider unauffindbar, falls jemand Infos dazu hat, bitte melden und wir tragen das nach.
Vielen lieben Dank Marcel, für die weitere uralte Aufnahme aus dem Märkischen Viertel. Das Original, also das Schwarz-Weiß-Foto, wurde höchstwahrscheinlich in den frühen 60ern geschossen. Wir blicken auf die zukünftige Wohnhausgruppe 915, am Wilhemsruher Damm/Tiefenseer Straße/Treuenbrietzener Straße/Dannenwalder Weg. Quelle des Originals: Leider unbekannt
Wir blicken auf die Berliner Mauer, in der Quickborner Straße. Im Hintergrund zu sehen, Wohngebäude vom Märkischen Viertel. Wann und von wem das Original Foto geschossen wurde, wissen wir leider nicht und bedanken uns beim Sven, für das Schwarz-Weiß-Foto, welches wir natürlich für euch hochskaliert, restauriert und eingefärbt haben. Ursprüngliche Quelle: leider unbekannt
Auch für dieses schöne Foto, aus dem Jahr 1973, geht unser Dank an die Leserin Antje L. Das Foto haben wir restauriert, da die Farben sehr verblasst gewesen sind.
Dieses mal geht unser Dankeschön, für das schöne Foto, an die Leserin Antje L. geschossen wurde es wahrscheinlich in den späten 60ern, in der Finsterwalder Straße 23/25. Falls wir falsch liegen, darf man uns gerne korrigieren. Selbstverständlich haben wir das Foto restauriert, auch dieses war ursprünglich eine Schwarz-Weiß-Aufnahme.
Wir bedanken uns bei Ilse B. für das schöne Foto, aus längst vergangener Zeit. Geschossen wurde es im Jahr 1971, in der Finsterwalder Straße. Auch dieses Foto erreichte uns als Schwarz-Weiß-Aufnahme und wurde von uns restauriert.

Der alte Brunnen, an der Kreuzung Wilhelmsruher Damm/Treuenbrietzener Straße, als er noch funktionierte. Von wann das Original unseres bearbeiteten Fotos ist, wissen wir leider nicht. Jedenfalls gab es auf dem Foto keine Farben. Quelle: leider unbekannt
Ein Blick auf den Senftenberger Ring, im Märkische Viertel. Von wann und wem das Original Schwarz-Weiß-Foto stammt, können wir auch dieses mal nicht genau sagen. Quelle des Originals: unbekannt
Der Innenhof zwischen dem Eichhorster Weg 32 bis 44B, als der Springbrunnen noch so genannt werden durfte. Das Foto erreichte uns als Schwarz-Weiß-Aufnahme per Mail und falls jemand sagen kann wann genau und von wem es geschossen wurde, tragen wir das gerne nach. Quelle: noch unbekannt.
Der Abenteuerspielplatz am Senftenberger Ring. Es gibt eigentlich niemanden, der/die ihn nicht kennt. Ein Dankeschön geht raus an den Leser, der uns das original in schwarz-weiß zugeschickt hat. Wir haben natürlich auch dieses Foto stark nachbearbeitet. Quelle: leider unbekannt
Der X21, am U und S Bahnhof Wittenau. Geschossen wurde das Foto vor so einigen Jahren. Wann und von wem genau, wissen wir leider nicht, wir haben es von einem Leser erhalten. Quelle des Original Schwarz-Weiß-Fotos. Unbekannt
Das Gebäude an der Kreuzung Wilhelmsruher Damm/Schorfheidestraße, zur Zeit der Entstehung des Märkischen Viertels. Wir haben das original, also die ursprüngliche Schwarz-Weiß-Aufnahme von einem Leser erhalten. Quelle: leider unbekannt
Wir bedanken uns beim Kai, für die alte schwarz-weiß Aufnahme, aus dem Märkischen Zentrum/Märkische Zeile. Auch dieses Foto haben wir für euch restauriert und eingefärbt. Quelle des Originals: Leider unbekannt
Der Tornower Weg, als die Bäume dort noch Bäumchen waren. Das Foto wurde also vor vielen Jahren, wahrscheinlich noch in den 70ern geschossen. Genauer wissen wir es leider nicht, es erreichte uns via Email in geringer Auflösung, schwarz-weiß und mit vielen Kratzern im Bild. Daher haben wir es für euch eingefärbt und restauriert. Ursprüngliche Quelle: Nicolaische Verlagsbuchhandlung
Die Kreuzung Wilhelmsruher Damm/Schorfheidestraße. Wahrscheinlich wurde das Original des Fotos in den 70ern geschossen, sicher können wir es aber nicht sagen. Quelle: Leider unbekannt, wir haben es per Mail erhalten.
Die sogenannte Postbrücke, zur Zeit der Entstehung. Auch dieses Foto, ist eigentlich ohne Farbe und in niedriger Auflösung zu uns gekommen. Woher und von wann genau es stammt, wissen wir leider nicht. Falls jemand mehr weiß bitte melden und wir tragen das umgehend nach, danke. Quelle: leider unbekannt
Die Bier-Bar Pop im Märkischen Viertel. Aber wo war die noch mal genau? Außer das Original in schwarz-weiß, erreichten uns keine weiteren Informationen zum Foto. Quelle: M. Ditsche
Das Original des Fotos hier, wurde wahrscheinlich in den 70ern, in der Könighorster Straße geschossen. Mehr Informationen bekommt ihr unter folgendem Link. Quelle: Anne Hagenbucher, Fabian Reifferscheidt und Gregor Harbusch – https://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_4345715.html
Das Original (in schwarz-weiß und anderer Skalierung) des Fotos, haben wir unter dem Titel „Radikal modern“ im Internet entdeckt. Laut Beschreibung stammt es aus den 60er Jahren. Quelle: https://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_4345715.html
Diese alte Luftaufnahme wurde erstellt, als die Bäume im Märkischen Viertel noch sehr jung waren. Das Original des Fotos lag uns nur in schwarz-weiß vor, wir haben es für euch hochskaliert, aufgefrischt und eingefärbt. Quelle: leider unbekannt, es erreichte uns per Mail.
Das alte Märkische Zentrum. Ganz links im Bild sehen wir das Hochhaus inmitten vom Zentrum. Es ist das einzige Gebäude auf dem Foto, welches heute noch existiert. Jedoch ändert sich das in diesem Jahr höchstwahrscheinlich. Denn das Zentrum wird komplett erneuert und so wie es scheint bleibt nur noch die Märkische Zeile erhalten. Die Quelle des Originals ist leider nicht bekannt, auch dieses Foto erreichte uns per Mail.
Der Wilhelmsruher Damm vor längst vergangener Zeit. Auch dieses Schwarz-Weiß-Foto haben wir für euch eingefärbt. Ganz links im Bild zu sehen ist der lange Jammer, das längste zusammenhängende Wohngebäude in Deutschland, siehe märkischesviertel.de – https://xn--mrkischesviertel-vnb.de/deutschlands…/
Das Märkische Zentrum, als es das Ärztehaus noch nicht gegeben hat. Die Kamera schaut in Richtung Wilhelmsruher Damm 126 (rechts) und Senftenberger Ring 2 (links). Auch dieses Foto, also das Original als Schwarz-Weiß-Aufnahme wurde uns von einem Leser zugeschickt. Quelle und Jahr: leider unbekannt
Dieses Foto zeigt die Märkische Zeile, so wie sie einmal ausgesehen hat. Das Original des Fotos, war eine Schwarz-Weiß-Aufnahme und wurde von uns etwas aufgefrischt. Quelle: Leserin Manuela 
Das Märkische Viertel, vor dem Märkischen Viertel. Selbstverständlich hat man die Gegend hier davor auch nicht so genannt. Das Foto war ursprünglich ein Schwarz-Weiß-Foto und zeigt die Wohnsituation vor Entstehung des MVs. Quelle: Leider unbekannt, wir haben es zugeschickt bekommen.
Das Märkische Zentrum, wahrscheinlich in den 60er Jahren. Entstanden ist das Foto am Wilhelmsruher Damm. Laut Kommentar vom Klaus, hat es dieses Plakat damals wirklich gegeben. Wir haben das Original, also die schwarz-weiß Version auf folgender Facebook-Seite gefunden. Quelle: AG Traditionsbus Berlin

Am Packegreigraben, zwischen dem Senftenberger Ring und der Treuenbrietzener Straße. Auch dieses Foto lag uns eigentlich nur in schwarz/weiß vor, wurde von jedoch eingefärbt. Quelle des Originals: leider unbekannt, es sendete uns ein Leser.
Station Wilhelmsruher Damm, am Grenzstreifen. Wann und von wem das original des Fotos geschossen wurde, wissen wir leider nicht. Falls jemand mehr dazu sagen kann, einfach kommentieren und wir tragen das nach. Quelle des Originals: leider unbekannt, wir haben es von einem Leser erhalten.

Der sogenannte „Lange Jammer“ am Wilhelmsruher Damm. Auch dieses Foto wurde von uns restauriert, eingefärbt und hochskaliert. Wann und von wem das original geschossen wurde, wissen wir leider nicht, wir haben es von einem Leser zugeschickt bekommen.
Quelle: Leider unauffindbar, falls jemand Infos dazu hat, bitte melden und wir tragen das nach.
Heute haben wir einen uralten Blick, auf die Kreuzung am Wilhelmsruher Damm/Treuenbrietzener Straße restauriert. Nun habt ihr die Möglichkeit das alte Foto in Farbe zu betrachten. Die Quelle des Originals ist leider unbekannt, wir haben es von einem Leser erhalten.
Die Märkische Zeile, zum Zeitpunkt als Otto hier noch vertreten war. Wann genau und von wem das Foto geschossen wurde, wissen wir leider nicht. Das Originale, also die Schwarz-Weiß-Aufnahme wurde uns von einem Leser zugeschickt. Quelle: ist daher noch unbekannt.
Wir blicken auf ein Gebäude zwischen der Quickborner Straße und dem Senftenberger Ring. Quelle des Original-Fotos: Nicolaische Verlagsbuchhandlung
Die damalige Endhaltestelle am Senftenberger Ring, in Höhe vom Märkischen Zentrum/Märkische Zeile. Geschossen wurde das Foto am 21.8.1975 Quelle: leider unbekannt
Wir blicken auf den Wilhelmsruher Damm 100 und im Hintergrund links, die Treuenbrietzener Straße 4. Wie man sieht wurde das Foto vor vielen Jahren geschossen.
Quelle: Buch „Das Märkische Viertel“ von Alexander Wilde, Nicolaische Verlagsbuchhandlung

Auf folgender Seite könnt ihr eure eigenen Aufnahmen einfärben lassen. Einfach aufrufen, Foto hochladen, rechtsklick und speichern. https://deepai.org/machine-learning-model/colorizer 

Von Lux

7 Gedanken zu „Historische Fotografien aus dem Märkischen Viertel“
  1. Wunderbar. 50 Pfennig die Eiskugel. Und il Passatore Werbung vor jedem Kinofilm. D-Böller und Moog Volgelschrecks hatten noch Cohones. Lotto-Annahmestelle / Theaterkasse Rufnummer 4152876. Leute haben sich oft verwählt und bei uns angerufen. Das was lustig. Grauenhaft, wie lange die deutsche Bundespest gebraucht hat, diese Hub-Dreh-Vermittler aus der Postbrücke zu werfen. Viele Jahre ATDP und Wiederwahl-Sperre. Strafe für Modems ohne Zulassung. DTMF viel zu spät gestartet. Wie heute Glasfaser. Immer alles verpennt. In 35 Jahren hat sich im Bereich IT / Netze / Infrastruktur zwar viel verändert, aber wir sind immer Schlusslicht. Trotzdem tolle Zeit. Ins Kino ohne Altersverifikation. Godzilla, Geisterschiff und Zombiefilme, alles schon ab 10. Man stelle sich vor, heute gäbe es in der veganen gender-neutral sitzpinkel Gesellschaft einen Abenteuerspielplatz mit offenem Feuer, Werkzeugausgabe und Nägeln. OMG \o/ würden alle schreien. Die armen Kinder könnten sich verletzen. Auf dem Hamer steht gar nicht, dass man sich damit wehtun kann. Obwohl die heutige Generation einen Hammer nur als Emoji auf dem Smartphone kennt. Die Zeit im Ghetto war prägend.

    1. Ich erinnere mich an den Abenteuer-Spielplatz, have dort „gelernt“ ein Lagerfeuer zu machen. Die Gräben in der Gegend haben wir von den Weidenästen schwingend überwunden und Stichlinge her aus gefischt „fürs Abendessen“. Sind oft „beinah“ beim Überqueren des Senftenberger Rings angefahren worden (keine Einsicht da krumme Strasse), um Mutproben auf Dem Carola-Schiff zu vollziehen (vom Dach mit Augen zu runter springen). Obwohl es schon damals keine sehr schöne Ecke war, hat man das als Kind anders gesehen und trotzdem viel Spass mit unendlich schönen Erinnerungen gehabt.

  2. Bei dem Bild mit den 3 Kindern an den Klopfstangen handelt es sich vermutlich um den Abenteuerspielplatz zwischen Markendorfer Str. und Wilhelmsruher Damm, dem heutigen „Blauen Spielplatz“..
    Es war der erste Abenteuerspielplatz von Deutschland! Wir hatten einen Knödelplatz, ein zweigeschossiges Einfamilienhaus, wo unten die Kleinen spielen und basteln konnten. Im Obergeschoß konnten wir Großen uns einrichten. Es waren immer 2 Sozialarbeiter vor Ort um uns zu beaufsichtigen. Im Außenbereich konnten wir uns Hütten bauen und Lagerfeuer machen. Das Material dafür wurde von den zahlreichen Baustellen im MV zur Verfügung gestellt. Es war eine sehr schöne Zeit für die Kinder und Jugendlichen!

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